"Es gibt Augenblicke, in denen ist eine Rose wichtiger als ein Stück Brot."

Diese besonderen Augenblicke erkennen wir oft erst dann, wenn uns bewußt wird, dass sich kein einziger Moment im Leben wiederholen wird. Die Trauung zählt sicherlich zu den ganz großen Höhepunkten in unserem Leben. Auch wenn er vielleicht schon lange zurück liegt, so prägt er doch sehr tief unsere Erinnerung. Die Trauung mit meiner Frau fand 1991 statt – und immer noch habe ich die Bilder ganz lebendig vor mir…

Hochzeit Jan und Susanne

Hochzeit von Jan und Susanne, 1991

Als Hochzeitsredner trage ich dazu bei, dass ihre  freie Trauung durch eine individuell ausgearbeiteten Rede und Zeremonie zu einem Höhepunkt und tiefbewegenden Augenblick wird.

Gemeinsam finden wir die passenden Worte und Ausdrucksformen, die Ihnen aus dem Herzen sprechen. Wir überlegen zusammen, wie Sie mit persönlichen Zeichen und Ritualen auf einzigartige Weise das ausdrücken, “was unsichtbar ist”.

Ob in einer Kirche, in einem festlichen Schloss oder in freier Natur – eine freie Trauung bietet die Möglichkeit, in einem ganz persönlichen Rahmen sich das Ja-Wort zu geben. Diese Feier soll feierlich, humorvoll und lebensnah sein. Dabei steht Ihre Geschichte im Vordergrund. Alle sollen spüren, was das JA für Sie beide bedeutet. Und je nach Persönlichkeit wird die Feier eher gediegen-festlich, würdevoll und symbolisch – oder unkonventionell, emotional und kreativ ausdrucksvoll sein. Sie können Ihre eigenen Vorstellungen umsetzen – ohne Vorgaben, die nicht zu Ihnen passen. Ob drinnen oder draußen, – ich komme an den Ort, mit dem Sie etwas verbinden und der Ihre ganz eigene Geschichte ausdrückt.

Lassen Sie Ihren Traum wahr werden!

Gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen zum Thema „freie Trauung“ oder einem anderen Anliegen.  Unverbindlich und unkompliziert.

Vorgehensweise und Preisanfrage

Jan

Unsere Trauung fand am 18.09.2013 in Form eines kleinen Musicals statt. Da wir beide Musiker sind, wollten wir unsere gemeinsame Leidenschaft in den Mittelpunkt stellen. Jan von Wille hat bei der Gestaltung sehr kreative Ideen eingebracht, die wir mutig umgesetzt haben. Wir sind begeistert, dass so etwas im Rahmen einer Hochzeit möglich ist.  Die Worte von Jan von Wille haben nicht nur uns aus der Seele gesprochen, sondern auch vielen unserer Gäste. Dieses Ereignis wird uns lange in Erinnerung bleiben und drückt ganz unseren „way of life“ aus…

Elke und Bastian

Landau

Hallo Jan,
das war ein bewegender Tag!!
Die meisten hatten vorher noch nie eine freie Trauung erlebt und haben uns später gesagt, wie sehr sie die Zeremonie bewegt hat. Ziemlich viele haben Tränen vergossen, das sagt wohl alles. Danke für dieses unvergessliche Erlebnis und vielen Dank auch für Deine wertvollen Tips und Anregungen …

Christine und Steffen

Heidesheim

Zur Orientierung schauen Sie sich auch gern meine Bewertungen auf Google an.

Bewertungen Hochzeitsreden

 

 

Hochzeitsredner

Ich gestalte für Sie eine individuelle, einzigartige und kreative Hochzeitszeremonie. Weitere Infos: www.Hochzeitstredner-mainz-wiesbaden.de
Hochzeitsredner
HochzeitsrednerFreitag, Mai 18th, 2018 at 6:00pm
Selbstexperiment
Durch „Zulassen" Leid reduzieren

Jedes Leid, das wir fühlen, resultiert aus dem Widerstand gegen die Dinge, die wir nicht ändern können. Ich unterscheide hier bewusst „Leiden“ und „Schmerzen“.

Leiden kommt immer dann, wenn du dich dem widersetzt, was du nicht ändern kannst.

Statt weiterer theoretischer Einsichten lade ich dich nun zu einem Selbstexperiment ein.

Zulassen ganz konkret:

Für 7 Tage beschwere dich nicht, meckere nicht. Sage Ja zu dem, was ist.

Bleibe leicht, beklage dich nicht. Lasse es einfach mal zu!

7 Tage lang nimm alles an wie es ist, ohne zu nörgeln, zu lamentieren, ohne innerlich dagegen zu gehen.

Selbst wenn dir und deinem Körper etwas nicht so gut tun sollte… das Wetter, das Essen, der Lärm, die Stimmung… Das ist nicht so schlimm, wie sich ständig zu beklagen. Damit tust du dir viel mehr an.

Nimm die kleinen Dinge an, wie sie sind und sage innerlich „JA“. Lasse es zu und versuche danach selbst zu reflektieren wie sich deine Einstellung auf deine Gefühle auswirkt.
Hochzeitsredner
HochzeitsrednerDonnerstag, Mai 17th, 2018 at 8:00pm
Kleiner Einblick hinter die Kulisse:
Eine weitere Meditation für "Inside Out" wird aufgenommen.

Sei dabei:
https://goo.gl/gvRH9F
Hochzeitsredner
HochzeitsrednerDonnerstag, Mai 17th, 2018 at 6:00pm
Warum fällt es uns so sehr schwer, uns das Glücklich-Sein zu erlauben / zuzulassen?

Es macht alte Wunden sichtbar.

Etwas zu bekommen, was uns glücklich macht, kann Traurigkeit auslösen. Warum? Weil es uns daran erinnert, wie lange wir es nicht hatten. Daran, dass wir es zum Beispiel von unseren Eltern nicht bekommen haben. Die Liebe heute erinnert uns an die fehlende Liebe von gestern.

Im Buch Humans of New York berichtet ein Mann von der prägendsten Erfahrung seines Lebens. Sein Vater sagte ihm, er solle auf eine Kommode klettern. Er tat es. Dann sagte der Vater, er solle seine Augen schließen. Er tat es. „Jetzt vertraue mir und spring runter, Sohn, ich fange Dich“. Der Sohn tat es. Und knallte hart auf den Boden. Der Vater: „Siehst Du, das musst Du lernen: Vertraue niemandem im Leben.“

Man kann sich leicht vorstellen, dass dieser Mann sich auch heute noch schwer fallen lassen kann, und wenn er es schafft, zumindest diese Erfahrung wieder in seine Erinnerung ruft.
Nur können wir den Schmerz nicht betäuben, ohne dabei auch die Freude zu kastrieren.

Gerne kannst du ein Teil unserer Meditationsgruppe werden:
https://goo.gl/1xeXLN
Hochzeitsredner
HochzeitsrednerMittwoch, Mai 16th, 2018 at 7:00pm
Gelassenheit durch Meditationen genießen, ohne "Extra-Zeit".
Hört sich gut an?

Erfahre mehr:
Online- Kurs "Pure Präsenz"
https://goo.gl/bKhqkA
Hochzeitsredner
HochzeitsrednerMittwoch, Mai 16th, 2018 at 6:00pm
Warum fällt es uns so sehr schwer, uns das Glücklich-Sein zu erlauben / zuzulassen?
Es fordert unsere Schutzmechanismen heraus.

Unsere Schutzmechanismen sind wie ein Panzer, von uns aufgebaut, um einen bestimmten Schmerz nicht mehr erleben zu müssen.
Die meisten dieser Mechanismen erschaffen wir in unserer frühen Umgebung, um uns anzupassen. Wenn wir dann älter werden, sind sie noch immer am Werk. Obwohl sie inzwischen nur noch schlecht an die Realität angepasst sind. Schließlich hätten wir als Erwachsene wir ganz andere Möglichkeiten, mit Erfahrungen und Gefühlen umzugehen. Trotzdem tun wir uns noch immer schwer, im Mittelpunkt zu stehen, oder dass uns jemand zu nah kommt.
Glück zu empfinden heißt, dass wir die Schutzpanzer ablegen müssen (die Sonnenstrahlen kommen sonst nicht durch). Nicht leicht.

Zusammen mit unserer Meditationsgruppe neue Wege und Quellen finden :
https://goo.gl/QSr1bP