Jan von Wille,

Jahrgang 1963, verheiratet mit Susanne, zwei Kinder,
 Sprecher und Trainer fürUnternehmensentwicklung, Freischaffender Künstler und Seminarleiter bei „Lebenvertiefen“, Pastor der enChristo Gemeinde in Mainz.

Ausbildungen/Weiterbildungen:

Ausbildung zum Goldschmied
, Theologiestudium in Mainz und Frankfurt
, Ausbildung zum geistlichen Begleiter im geistlichen Zentrum Sassbach, Studienaufenthalte im
 Center for Action and Contemplation, Richard Rohr (USA)
, 
 Fuller Seminar, Los Angeles  (USA). Sommersemester Kunststudium an der Sommerakademie Trier
,  
TZI, 
Eutonie und Feldenkrais.

Die wichtigsten Lehrer meines Lebens waren bislang:


Mein Vater (Mitempfinden), meine Mutter (treues Durchhalten und gewachsene Güte),  der Niederrhein (Humor ist wenn man trotzdem lacht), Klaus Lukoschus, der Pastor meiner Jugendzeit (Güte Gottes),  Walter Mückstein (Seelenführung),  Richard Rohr  (die Kunst des Sehens), meine Frau Susanne ( Wohnen im Herzen und das Wissen des Herzens), Menschen, die ich auf ihrem Lebensweg begleite ( die immer neuen Überraschungen des Lebens), Armenien ( die Stille) , die Bibel (Gottes Bilderbuch) dieser Augenblick…

Speaker of excellence

Persönliches

Kurz über dich als Pastor / freier Theologe: Wo hast du deine Ausbildung gemacht, was sind deine Erfahrungen als Pastor / Theologe?

Nach der Schule machte ich eine Ausbildung zum Goldschmied. Das entspricht meiner künstlerischen Ader. 5 Generationen vor mir waren Kunstmaler. Danach studierte ich Theologie in Mainz, Frankfurt und Los Angelos und gründete eine freikirchliche Gemeinde in Mainz. Seit über 20 Jahren habe ich in diesem Rahmen Erfahrungen in der Begleitung vom Menschen gesammelt – und konnte eine meiner großen Leidenschaften umsetzen: das Gestalten von kreativen, feierlichen Anlässen. Darüber hinaus bin ich Künstler, Blogger und personal Coach und spreche auf verschiedenen Konferenzen zu Themen aus Spiritualität und Beziehungen.

Was zeichnet dich als Redner aus? Bist du mehr der traditionelle oder unkonventionelle Typ? Oder sogar beides?

Mein Reden fließt sehr aus meiner Lebensweise heraus: Humorvoll, mit etwas Tiefgründigkeit und immer auch einen Bezug zur Praxis. Generell kann ich mich sehr gut an unterschiedliche Umfelder anpassen. Unkonventionell dort, wo eher eine lockere Atmosphäre gefragt ist – aber auch traditionell/gediegen, wenn das mehr dem Anlass entspricht.

Was ist deine Leidenschaft an dem Beruf, bzw. warum bietest du dich als Pastor / freier Theologe an?

Meine Leidenschaft: die ganz eigene Persönlichkeit von Menschen kennen lernen und sie auf ihrem Lebensweg in ihrer Berufung zu begleiten. Das kann durch ein länger angelegtes Coaching geschehen, oder auch durch eine Rede, die eher einen ganz besonderen Moment im Leben vom Menschen aufgreift. Ich liebe es, durch Worte und Symbole ein persönliches Ereignis zu einem Höhepunkt oder zu einem tiefbewegenden Augenblick zu machen.

Hochzeitsredner

Ich gestalte für Sie eine individuelle, einzigartige und kreative Hochzeitszeremonie. Weitere Infos: www.Hochzeitstredner-mainz-wiesbaden.de
Hochzeitsredner
HochzeitsrednerFreitag, Mai 18th, 2018 at 6:00pm
Selbstexperiment
Durch „Zulassen" Leid reduzieren

Jedes Leid, das wir fühlen, resultiert aus dem Widerstand gegen die Dinge, die wir nicht ändern können. Ich unterscheide hier bewusst „Leiden“ und „Schmerzen“.

Leiden kommt immer dann, wenn du dich dem widersetzt, was du nicht ändern kannst.

Statt weiterer theoretischer Einsichten lade ich dich nun zu einem Selbstexperiment ein.

Zulassen ganz konkret:

Für 7 Tage beschwere dich nicht, meckere nicht. Sage Ja zu dem, was ist.

Bleibe leicht, beklage dich nicht. Lasse es einfach mal zu!

7 Tage lang nimm alles an wie es ist, ohne zu nörgeln, zu lamentieren, ohne innerlich dagegen zu gehen.

Selbst wenn dir und deinem Körper etwas nicht so gut tun sollte… das Wetter, das Essen, der Lärm, die Stimmung… Das ist nicht so schlimm, wie sich ständig zu beklagen. Damit tust du dir viel mehr an.

Nimm die kleinen Dinge an, wie sie sind und sage innerlich „JA“. Lasse es zu und versuche danach selbst zu reflektieren wie sich deine Einstellung auf deine Gefühle auswirkt.
Hochzeitsredner
HochzeitsrednerDonnerstag, Mai 17th, 2018 at 8:00pm
Kleiner Einblick hinter die Kulisse:
Eine weitere Meditation für "Inside Out" wird aufgenommen.

Sei dabei:
https://goo.gl/gvRH9F
Hochzeitsredner
HochzeitsrednerDonnerstag, Mai 17th, 2018 at 6:00pm
Warum fällt es uns so sehr schwer, uns das Glücklich-Sein zu erlauben / zuzulassen?

Es macht alte Wunden sichtbar.

Etwas zu bekommen, was uns glücklich macht, kann Traurigkeit auslösen. Warum? Weil es uns daran erinnert, wie lange wir es nicht hatten. Daran, dass wir es zum Beispiel von unseren Eltern nicht bekommen haben. Die Liebe heute erinnert uns an die fehlende Liebe von gestern.

Im Buch Humans of New York berichtet ein Mann von der prägendsten Erfahrung seines Lebens. Sein Vater sagte ihm, er solle auf eine Kommode klettern. Er tat es. Dann sagte der Vater, er solle seine Augen schließen. Er tat es. „Jetzt vertraue mir und spring runter, Sohn, ich fange Dich“. Der Sohn tat es. Und knallte hart auf den Boden. Der Vater: „Siehst Du, das musst Du lernen: Vertraue niemandem im Leben.“

Man kann sich leicht vorstellen, dass dieser Mann sich auch heute noch schwer fallen lassen kann, und wenn er es schafft, zumindest diese Erfahrung wieder in seine Erinnerung ruft.
Nur können wir den Schmerz nicht betäuben, ohne dabei auch die Freude zu kastrieren.

Gerne kannst du ein Teil unserer Meditationsgruppe werden:
https://goo.gl/1xeXLN
Hochzeitsredner
HochzeitsrednerMittwoch, Mai 16th, 2018 at 7:00pm
Gelassenheit durch Meditationen genießen, ohne "Extra-Zeit".
Hört sich gut an?

Erfahre mehr:
Online- Kurs "Pure Präsenz"
https://goo.gl/bKhqkA
Hochzeitsredner
HochzeitsrednerMittwoch, Mai 16th, 2018 at 6:00pm
Warum fällt es uns so sehr schwer, uns das Glücklich-Sein zu erlauben / zuzulassen?
Es fordert unsere Schutzmechanismen heraus.

Unsere Schutzmechanismen sind wie ein Panzer, von uns aufgebaut, um einen bestimmten Schmerz nicht mehr erleben zu müssen.
Die meisten dieser Mechanismen erschaffen wir in unserer frühen Umgebung, um uns anzupassen. Wenn wir dann älter werden, sind sie noch immer am Werk. Obwohl sie inzwischen nur noch schlecht an die Realität angepasst sind. Schließlich hätten wir als Erwachsene wir ganz andere Möglichkeiten, mit Erfahrungen und Gefühlen umzugehen. Trotzdem tun wir uns noch immer schwer, im Mittelpunkt zu stehen, oder dass uns jemand zu nah kommt.
Glück zu empfinden heißt, dass wir die Schutzpanzer ablegen müssen (die Sonnenstrahlen kommen sonst nicht durch). Nicht leicht.

Zusammen mit unserer Meditationsgruppe neue Wege und Quellen finden :
https://goo.gl/QSr1bP